Elf Jahre NordHand – Noch kein Teenager, aber trotzdem schon ganz schön viel erreicht.

Noch kein Teenager, aber trotzdem schon ganz schön viel erreicht. #nordhand feierte am 29. März 2019  in den #TYDE STUDIOS im Hafen Dortmund seinen elfjährigen Geburtstag. Das war eine wirklich tolle Jubiläumsfeier – das Wetter hätte besser nicht sein können – die Location und der Service waren einfach super und es fand ein reger fachlicher Austausch statt.

Wir danken allen Members der NordHand, Freunden und Besuchern – auf ganz bald….!

„Ohne NordHand hätte ich das nicht geschafft!“

Seit elf Jahren bringt die NordHand Unternehmensgenossenschaft kleine Betriebe und Einzelunternehmen aus Dortmund und Umgebung mit Mikrokrediten von bis zu 25.000 Euro in die wirtschaftliche Erfolgsspur. Die 2008 als erstes Finanzinstitut dieser Art in Deutschland gegründete Genossenschaft hat bis heute rund 150 Kredite mit einer Gesamtkreditsumme von 1,27 Millionen Euro vergeben. Kreditausfälle gibt es bei der NordHand derzeit so gut wie keine. Konventionelle Banken verzeichnen dagegen eine Ausfallquote von etwa 20 Prozent. Verlässlicher Bankpartner für die Finanzierung der Mikrokredite ist seit 2015 die Grenke Bank aus Baden-Baden. Mit Hilfe der NordHand sind von 2008 bis 2018 knapp 400 Arbeitsplätze gesichert oder geschaffen worden.

(Dortmund, 29. März 2019) Die Mikrofinanzierung bezeichnete Thomas Westphal als ein „sehr probates Instrument“, mit dem die Dortmunder Wirtschaftsförderung vor allem kleine Unternehmen unterstützt. „Für viele Betriebe, die bei konventionellen Banken durch das Ranking fallen, sind Mikrokredite oft die letzte Möglichkeit, bestehende Kapitalbedarfe zu decken“, sagte der Geschäftsführer der Dortmunder Wirtschaftsförderung anlässlich der Feier zum elften Geburtstag der NordHand. Mehr als 60 Gäste kamen in die Eventlocation TYDE STUDIOS am Dortmunder Hafen. Westphal gratulierte der NordHand eG und ihren Mitgliedern zu ihrem Bestehen und sagte zu, die Genossenschaft auch weiterhin zu unterstützen.

Ein Vorbild für ganz NRW

Volkan Baran, heute NRW-Landtagsabgeordneter der SPD und im NordHand-Gründungsjahr Mitglied im heutigen Integrationsrat der Stadt Dortmund sowie Ratsvertreter, hob insbesondere den innovativen Charakter der Gründung hervor: „Dass eine Wirtschaftsförderung so ein Finanzierungsinstrument anregt und sich aus dieser Idee eine Genossenschaft gründet, ist meines Wissens einmalig in der Bundesrepublik.“ Er dankte ganz besonders den Dortmunder Akteuren, aber auch dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales als Kapitalstockgeber. Mit Blick auf Nordrhein-Westfalen setzt Baran auf die Vorbildfunktion der NordHand eG: „Ich hoffe, dass ein flächendeckendes Mikrofinanz-Netzwerk in NRW langfristig aufgebaut werden kann.“

Anlaufpunkt für die Mitglieder

Mit Stolz blickte NordHand-Vorstand Frank Lunke auf die geleistete Arbeit. „Als Unternehmensgenossenschaft ist NordHand heute Anlaufstelle für mehr als 130 Mitgliedsbetriebe aus den unterschiedlichsten Branchen“, sagte der erfahrene Unternehmensberater. „Wir stehen als Ansprechpartner in unternehmerischen Fragen zur Verfügung, sorgen für reibungslose Abläufe und kommen den satzungsgemäßen Aufgaben einer Genossenschaft nach.“ Als akkreditiertes Mikrofinanzinstitut sei die Genossenschaft eine von bundesweit 15 Organisationen, die Kleinst- und Kleinunternehmen mit Mikrokrediten versorgen können.

Blick zurück zu den Wurzeln

Hubert Nagusch, Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung Dortmund und „Erfinder“ der Mikrofinanzierung in Dortmund, blickte in die Historie der NordHand und auf den Fall, der den Anstoß für die Gründung gab: Ein Kfz-Meister aus der Stahlwerkstraße bat die Mitarbeiter des Vor-Ort-Beratungsbüro der Dortmunder Wirtschaftsförderung in der Nordstadt damals um Hilfe. Ein Oldtimerclub-Präsident hatte seinen Mercedes 280 SE bei ihm in der Nordstadt abgegeben. Dieser wollte eine neue Kühlerhaube und einen Kühlergrill für den Benz. Kostenpunkt: 5.400 Euro Material plus Montage. Der selbstständige Mechaniker benötigte Geld, um das Material vorfinanzieren zu können. Denn er hatte den Auftrag angenommen – ohne Vorauskasse. Seine monatlichen Einnahmen reichten für eine Vorfinanzierung jedoch nicht aus. Die benötigte der Familienvater für seinen bescheidenen Lebensstil, die Betriebskosten der Werkstatt und für die Bezahlung seiner Angestellten. Seine Hausbank führte das Geschäftskonto aufgrund einer alten GbR-Insolvenz aber nur auf Guthabenbasis. Öffentliche Förderbanken geben Kredite aber erst nach einem mehrmonatigen Antragsverfahren. „Und die Stadt Dortmund selbst vergibt keine Geschäftskredite, das verbietet schon die Gemeindeordnung. Wir konnten dem Kfz-Meister damals so schnell nicht helfen“, erinnerte sich Hubert Nagusch.

Mit Mikrokrediten in die Erfolgspur

Nach Gründung der NordHand eG wäre eine Vorfinanzierung auf Basis eines Mikrokredits möglich gewesen. Wie im Fall von Cem Erdogdu: Der Selfmademan konnte erst durch die Mikrofinanzierung der NordHand seinen Unverpackt-Laden „Pur – Loses & Feines“ realisieren. „Es war von Anbeginn mein Wunsch, einen eigenen Laden zu eröffnen. Dazu fehlten mir jedoch die Mittel“, berichtete er den Geburtstagsgästen. NordHand vermittelt ihm nicht nur das notwenige Startkapital, sondern unterstützte ihn auch bei der Entwicklung und Gründung seines innovativen Geschäftsmodells mit guter Beratung.

Das Ziel: Nachhaltig Existenzen sichern

Einen Blick in die Zukunft wagte Jörg Beier, ebenfalls Vorstand der NordHand eG: „Über unser stetig wachsendes Netzwerk bieten wir den Mitgliedsunternehmen hinaus gute Synergie-Effekte für ein organisches und gesundes Wachstum“, unterstrich der Unternehmensberater. „Unser Ziel ist es, möglichst vielen Betrieben und Einzelunternehmern die nachhaltige Existenz zu sichern und ein ordentliches Standing respektive Bankenrating zu verschaffen.“

Das BORUSSEUM virtuell erleben

Oben auf der Virtual Reality-Welle schwimmt unser Mitglied Christian Koch. Über seine Webseite www.businessview.ruhr bietet er VR-Dienstleistungen für Unternehmen an, die eine bessere Sichtbarkeit bei Google und letztlich Ihren Kunden erreichen wollen. „Die entscheidende Stärke der meisten Unternehmen ist die Präsentation vor Ort – und die bringen wir zielgerichtet mit Virtuellen Rundgängen ins Netz.“ erklärt der VR-Fotograf.

Dass diese Qualität nicht nur von Unternehmen geschätzt wird, zeigt die Zusammenarbeit mit Borussia Dortmund. Nach dem Rundgang durch die BVB- Fanwelt an der Strobelallee wurde nun auch der Virtuelle Rundgang durch das BORUSSEUM online gestellt.  Bei der Fotografie des BVB-Museums war die Aufgabe, die besondere Stimmung der Ausstellung einzufangen; in der Bildbearbeitung wurde diese Stimmung weiter ausgearbeitet und die Konzentration auf das gelungene Ausstellungskonzept gelegt. Dieser Rundgang inspiriert und sorgt für die nötige Vorfreude auf den nächsten Besuch. Im Museum kann man tief eintauchen in die Faszination Borussia Dortmund. Von Fans gespendete Einzelstücke zeigen die vielfältige Liebe zum Verein, Texte, Audios und Videos dokumentieren die teils wechselvolle Geschichte. Erst mit diesen Eindrücken wird einem bewusst, welche Bedeutung und welche charakterliche und sportliche Leistung hinter den ausgestellten Pokalen steht.

GRAFIK AUS DORTMUND

Was?
Auch in diesem Jahr organisiert das Kulturbüro Dortmund den Wettbewerb „Grafik aus Dortmund“ mit einer Ausstellung in der imposanten Berswordthalle, einem hochwertigem Kunstkalender und einem super Catering.

Wann?
Vernissage: Do. 2. Juni um 19.00 Uhr
Ausstellung: 3. bis 26. Juni 2016

Mo. bis Sa. 6 Uhr bis 24 Uhr
Sonntag 10 Uhr bis 24.00 Uhr

Wo?
Berswordthalle
Friedensplatz
44135 Dortmund

Wie?
Anfahrt am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Von Dortmund Hbf fahren alle U-Bahnlinien zur HST Stadtgarten
Mit Auto: Kleppingstraße eingeben – der Friedensplatz ist nicht befahrbar!

OFFENE ATELIERS DORTMUND

In ganz Dortmund, auch im Künstlerhaus

Was?
An insgesamt 96 verschiedenen Orten in Dortmund öffnen 152 Künstler/innen und 11 Galerien ihre Türen. Barbara Koch und mich finden Sie im Atelier von Dirk Pleyer im Künstlerhaus, 1. OG. Ich werde neue Arbeiten zeigen.

Wann?
21./22. Mai 2016 östlich der B54
28./29. Mai 2016 westlich der B54 (Künstlerhaus)
Sa. jeweils 15 bis 20 Uhr
So. jeweils 11 bis 18 Uhr

Programm Künstlerhaus Dortmund:
Sa. 28. Mai:
16 Uhr Große Hausführung
17 Uhr Fotografie & Neue Medien
18 Uhr Kleine Hausführung

So. 29. Mai:
12 Uhr Kleine Hausführung
15 Uhr Große Hausführung
15 Uhr Kinderführung

Wo?
Künstlerhaus Dortmund
Sunderweg 1
44147 Dortmund

Wie?
Anfahrt siehe hier!

Book Launch Party „I Wanna Be Your Dog“ am 20. Mai im Künstlerhaus Dortmund

Liebe Kunst- und Tierfreunde,

wir haben lang daran gearbeitet, jetzt ist es soweit: Der Katalog zur Ausstellung „I Wanna Be Your Dog – Positionen zur Mensch-Tier-Beziehung in der aktuellen Kunst“ erscheint nun endlich. Deshalb veranstalten wir parallel zur Vernissage von „Schwerer Mut – Leichter Spott“ (Zeitgenössische Landschaftsdarstellungen) eine Book Launch Party.

Die Ausstellung „I Wanna Be Your Dog“ lief bereits 2015 im Künstlerhaus und wurde von Barbara Koch und mir kuratiert. Aufgrund des ausführlichen Textes von Dr. Jessica Ullrich handelt es sich jedoch weniger um einen Katalog einer vergangenen Ausstellung sondern vielmehr um ein Sachbuch zu einem aktuellen Thema, welches momentan sehr kontrovers diskutiert wird.

Das Buch ist in deutscher und englischer Sprache geschrieben, 84 Seiten stark, schön gestaltet, reich bebildert und am 20. Mai im Künstlerhaus zu erwerben. Dies wollen wir mit Ihnen, den Künstlern sowie DJ Martini (La Boum/sissikingkong + Swing’n’Beton/Goethebunker Essen) feiern.

Voller Vorfreude,
Ihr Marco Wittkowski

Wann?
Fr 20. Mai 2016 ab 20 Uhr

Wo?
Künstlerhaus Dortmund
Sunderweg 1
44147 Dortmund

Wie?
Anfahrt siehe hier!

Geht nicht?
… gibt’s nicht, denn wer nicht kommt ist selber schuld!

Hierzu noch ein kleiner Tip: Das Buch erscheint offiziell am 20. Mai 2016, ist jedoch schon vom SPRUNGTURM Verlag lieferbar ;-)

Repros Katalog IWBYD

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Rebranding Google Maps Business View

Google hat im September mit dem Rebranding von „Google Maps Business View“ zu „Google Street View | trusted“ auch die Strategie umgestellt. Ziel ist es noch mehr als vorher, an Masse im Bereich virtuelle Rundgänge zuzulegen. Das wird zum einen durch die Öffnung für Amateurfotografen erreicht, die mit ihren Smartphones Panoramen erstellen können und zum anderen durch die Automatisierung der Erstellung von Rundgängen für zertifizierte Fotografen durch spezielle Kameras.

Dadurch kommt eine Differenzierung in den Markt in kleine Low-Budget-Produktionen für Kunden, die erst einmal nur dabei sein wollen und denen die Qualität nicht so wichtig ist und hochwertige Rundgänge für Kunden, die auf Qualität achten. Vorteil für alle ist, dass eine bessere Durchsättigung erreicht wird. So können virtuelle Rundgänge ein guter Standard für alle Geschäfte werden, die öffentliche und repräsentative Räume haben: dazu gehören Hotels, Restaurants, Autohäuser, aber auch Museen und Kirchen.

Mit der Umstellung sind jetzt auch zwei interessante Sachen in Deutschland möglich geworden, die vorher ausgeschlossen waren: zum einen sind jetzt Außenaufnahmen möglich. Außenbereiche und Terrassen von Restaurants, Hotels und Bars können jetzt problemlos fotografiert und in den Rundgang integriert werden. Die zweite Neuerung ist, dass auch Menschen unter bestimmten Voraussetzungen mit abgebildet werden können. Sie müssen nur schriftlich ihr Einverständnis geben. Die Zeit der verpixelten Gesichter und Papiertüten-Köpfe scheint vorbei.

Darüber hinaus ist die Publikation schneller geworden und Einzelaufnahmen der Geschäfte sind kein Muss mehr. Dadurch ergeben sich wieder neue Möglichkeiten in der Preisgestaltung. Allerdings bleibt es weiterhin sinnvoll, das Paket mit den Einzelaufnahmen dazuzubuchen. Denn so wird der Charakter des Geschäfts bestmöglich dargestellt.

Nordhand-Mitglied Marco Wittkowski kuratiert gemeinsam mit Künstlerhaus-Mitglied Barbara Koch die „Ausstellung I Wanna Be Your Dog“.

Eröffung am Freitag 16. Januar um 20 Uhr im Künstlerhaus Dortmund, Sunderweg 1.

I Wanna Be Your Dog,

Positionen zur Mensch-Tier-Beziehung in der aktuellen Kunst

Die gesellschaftliche Vorstellung von Kultur in Bezug auf das Tier geht von der menschlichen Dominanz aus. Der Mensch beherrscht das Tier in jeder Form, so auch in der Kunst. Davon ausgehend kann eine Darstellung des Tieres in der Kunst immer nur aus menschlicher Sicht sein. Wäre es anders, müsste das Tier die Möglichkeit bekommen, seine Position darzustellen, wie auch immer die geartet wäre. Eine zeitgemäße Ausstellung zur Thematik kann nicht kritisch genug sein, schon allein um der Kreatur gerecht zu werden, um die es letztendlich auch geht.

Inwieweit kann aktuelle Kunst in der Darstellung der Mensch-Tier-Beziehung über ein empathisches Verhältnis hinaus die Hierarchie des Menschen „als Nabel des Universums“ überwinden? I Wanna Be Your Dog ist die erste Ausstellung einer geplanten Reihe im Künstlerhaus Dortmund, mit Positionen, die den allgemein gültigen Konsens hinterfragen und nach alternativen Modellen und Utopien suchen. Die Ausstellung mit elf künstlerischen Positionen wirft einen zeitgenössischen und ethisch orientierten Blick aufs Thema. Ein Katalog mit einem Text von Dr. Jessica Ulrich*, u.a. bekannt wegen ihrer langjährigen Arbeit als Redakteurin, wissenschaftliche Mitarbeiterin/Kuratorin sowie diverser Veröffentlichungen im Bereich ‚Animal Studies‘, ist für Anfang März geplant.

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler:

  • Karin Brosa
  • Yvonne Diefenbach
  • Etta Gerdes
  • Afke Golsteijn / Floris Bakker
  • Dietmar Hippler
  • Anne-Louise Hoffmann
  • Hartmut Kiewert
  • Sebastian Meschenmoser
  • Arno Schidlowski
  • Martin G. Schmid
  • D Zamb pan

Freitag, 16. Januar 2015:

20.00 Uhr Eröffnung
21.00 Uhr Performance
22.00 Uhr Konzert

Ausstellungsdauer:

17. Januar bis 22. Februar 2015

Öffnungszeiten:

Donnerstag bis Sonntag: 16.00 bis 19.00 Uhr

Kuratorenführungen:

  • Donnerstag, 29. Januar um 18.00 Uhr
  • Sonntag,  22. Februar um 16.00 Uhr

Eintritt:

ist immer frei

Flyer:

Download Dog-E-Karte

Erfolgreiche Unterstützung für Kleinstunternehmen
vor dem Aus

Überraschend stoppte der Bund 2012 sein erfolgreiches Modell der Mikrofinanzierung. Nach einer Verlängerung soll Ende 2014 endgültig Schluss sein – mit noch ungeahnten Folgen. Denn für Existenzgründer, kleine Handwerksbetriebe und Freiberufler sind Mikrokredite überlebenswichtig. „Viele Kleinstunternehmen müssten bei unsicherer Auftragslage schneller aufgeben und erneut Transferleistungen beziehen; das gefährdet Arbeitsplätze und senkt auch die Bereitschaft zur Existenzgründung, die im Ruhrgebiet ohnehin schwach ist“, erklärt Christof Lützel, Pressesprecher der Bochumer GLS Bank. Besonders für Migranten, die im Ruhrgebiet relativ gesehen häufiger gründen als Deutsche, ist das eine schlechte Nachricht.

280 Arbeitsplätze in Dortmund gesichert

Die GLS Bank zahlt das Geld aus, der Bund sichert die Finanzierung mit einem 2010 aufgelegten Förderfonds in Höhe von 100 Millionen Euro ab. Allein kann die kleine Genossenschaftsbank das Ausfallrisiko nicht tragen. Seit 2010 vergab sie rund 17.500 Mikrokredite – mehr als erwartet – mit einer Gesamtsumme von über 103 Millionen Euro. Über 800.000 Euro sind nach Dortmund geflossen. „Gut 280 Arbeitsplätze konnten dadurch gesichert und geschaffen werden“, sagt Frank Lunke, Geschäftsführer der Nordhand eG.

Die Genossenschaft ist eine von 30 Mikrofinanzierern in Deutschland, die seit 2010 entstanden sind und Firmen bei der Stellung des Kreditantrags erfolgreich unterstützen. Bleibt die Situation so wie sie ist, müssen alle Mikrokredite bis Ende 2016 zurückgezahlt sein, auch Neuverträge.

www.mein-mikrokredit.de

www.nordhand.com